un-kraut-schmausen 

Erlebe und schmecke die Natur,


Das ist mein Motto,
- es wächst vieles um uns
   herum, dass
   wohlschmeckend, heilend
   und gesund ist,
- auch möchte ich Ihnen das
            "Alte Wissen"
   über Kräuter und Heilpflanze  
   nahebringen
-  in Seminaren, Workshops, 
    Vorträgen und 
    Führungen in der Natur.

Kräuterpädagogin 

Als Kräuterpädagogin,
biete ich Vorträge und Führungen in der Natur, 
rund um den Heuchelberg  oder bei Ihnen Vorort an.
Was wächst in meinem Garten? Was kann ich damit machen?
z.B. Löwenzahn ist eine wichtige Bitterstoffpflanze nicht ausstechen, sondern aufessen.

Wie schmeckt Sauerampfer, Spitzwegerich oder Vogelmiere? 
Wie kann ich Wildkräuter verarbeiten?
Wer weiß es noch, von seiner Mutter oder Großmutter?
Selbst in der Sterneküche werden Wildkräuter wieder entdeckt.

Bunte Blüten wie Ringelblume, Malve oder Schnittlauchblüten können in die Butter eingearbeitet werden. 
Sie punkten mit ihrer bunten Butter bei Ihrem nächsten Grillfest.

Man muss schon genau hin schauen, wie bei den Doldenblütlern, auch bei Bärlauch und Maiglöckchen, um die giftigen von den ungiftigen zu unterscheiden. 
Es gibt sehr vieles, dass man essen und verarbeiten kann, es gibt aber auch die giftigen Doppelgänger.

Fachberaterin für Bienenprodukte e.V. 

Die Biene ist das "Dritt wichtigste Tier" nach Rind und Schwein. Sie braucht viele verschiedene Blüten von Blumen, Heilkräuter und Gewürzen 

Sie produzieren, Honig, Pollen, Propolis, Bienenwachs und Gelee Royal. 
Es ist das einzige Tier, dass ihr Baumaterial selber produziert, indem es aus ihren Drüsen Bienenwachsplättchen schwitzt, und zum Wabenbau und zum Verdeckeln von Honig benutzt.

Bienenprodukte werden zur Behandlung vieler Beschwerden eingesetzt, dass wussten schon die alten Ägypter und unsere Vorfahren auch ohne wissenschaftliche Studien.

Wie z.B. Bienenwachswickel bei Husten, gut geeignet für Kleinkinder.  Spitzwegerich mit Honig auf leichte Verletzungen  (nicht auf offene Wunden).
Zur Seifenverdelung mit getrockneten Blüten oder Kräutern. Als Sirup oder zum Backen und Kochen.

ganzheitliche Ernährungsberaterin

"Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein, und eure Heilmittel sollen eure Nahrung sein". sagte schon Hippokrates vor 2000 Jahren. Sie können ihre Organe und Organismus pflegen indem sie Gewürze und Kräuter in ihren täglichen Speiseplan aufnehmen.

"Der Weg zur Gesundheit, führt durch die Küche, nicht durch die Apotheke", erklärte Sebastian Kneipp. Ein Teil unserer Medizin wächst im Gemüsegarten oder auf Bäumen, wie Nüsse, sie sind geballte Energie, oder Äpfel reich an Nährstoffen und arm an Kalorien.

Kräuter wie Thymian und Salbei, helfen bei Husten, Erkältungen und zur Desinfektion im Mund. Brennnessel ist eine der ältesten Heilpflanze die wir kennen. Für Frühjahrskuren oder zum Ausleiten.....,
Ingwer, Chili oder Senf, als Gewürz anregend durch ihre Inhaltsstoffe die Senföle oder Capsaicin.